Fragen
Häufige Fragen
Antworten zur DAW, zu AI Mixing und AI Mastering, zur Lizenz und zum Konto. Wenn etwas offen bleibt, schreib uns.
22 Fragen
Ja. Engineer Factory ist kostenpflichtige Software: Du brauchst ein Konto und eine gültige Lizenz - monatlich, jährlich oder einmalig als Lifetime. Sobald du mit einem lizenzierten Konto angemeldet bist, lädst du den Installer über den Download-Button oder in deinem Konto herunter. Im Programm meldest du dich dann mit demselben Konto an.
Nein. AI Mixing, AI Mastering und Mixing + Mastering gehören zur DAW und sind in jeder Lizenz enthalten. Eine eigene AI-Stufe gibt es nicht.
Auf bis zu drei Geräten gleichzeitig je Konto. Geräte gibst du jederzeit im Programm oder in deinem Konto auf dieser Website wieder frei - zum Beispiel, wenn du den Rechner wechselst.
Für die Anmeldung und die Lizenzprüfung brauchst du eine Internetverbindung. Die Lizenz wird regelmäßig neu geprüft; nach einer erfolgreichen Prüfung kannst du für einen begrenzten Zeitraum auch offline arbeiten. Dein Audio wird nie hochgeladen.
Ja. In deinem Konto unter 'Verträge hier kündigen' genügen zwei Klicks, einen Grund musst du nicht nennen. Die Kündigung wirkt zum Ende des bezahlten Zeitraums; bis dahin bleibt alles aktiv, danach wird nichts mehr abgebucht. Die Lifetime-Lizenz hat keine Laufzeit und muss nicht gekündigt werden.
In deinem Konto auf dieser Website: Dort siehst du deinen Plan und Status, gibst Geräte frei und findest den Download und deine Bestellungen. Rechnungen und Zahlungsbelege kommen per E-Mail von unserem Zahlungsdienstleister Stripe.
VST3, mit automatischem Latenzausgleich. VST2 und AU werden nicht unterstützt. Dazu kommen 17 eingebaute Plug-ins.
Noch nicht. Audiogeräte laufen derzeit über Windows Audio (WASAPI) - inklusive Low-Latency-Modus - und DirectSound.
Dein Projekt bleibt sicher. Die Audio-Engine läuft getrennt von der Oberfläche: Stürzt ein Plug-in ab, bleiben das Fenster und dein ungespeichertes Projekt offen, die Engine startet neu und nennt das Plug-in, das den Absturz verursacht hat.
Noch nicht. Du kannst WAV (16 Bit, 24 Bit oder 32 Bit Float), FLAC und OGG Vorbis exportieren.
Windows 10 oder 11 (64 Bit), ein Audiogerät über Windows Audio (WASAPI) oder DirectSound und eine Internetverbindung für die Anmeldung und die Lizenzprüfung. VST3-Plug-ins sind optional.
Noch nicht. Engineer Factory gibt es derzeit nur für Windows 10 und 11 (64 Bit).
Nein. Es gibt Tastenkürzel-Presets für alle, die von Ableton Live, Logic Pro, Cubase oder FL Studio kommen, und jedes Tastenkürzel lässt sich anpassen.
Ja. Eine Spur kann ein Plug-in auf einer anderen steuern - zum Beispiel die Kick den Kompressor auf dem Bass. EF Compressor, EF Gate und EF De-Esser haben einen Sidechain-Eingang, und die Sidechain-Eingänge von VST3-Plug-ins werden unterstützt. Das Signal lässt sich pre oder post Fader abgreifen und bleibt im Timing.
N steht für Normalize: Es gleicht die Lautheit vor und nach dem Plug-in an. Was das Plug-in an Klang und Dynamik verändert, bleibt - nur der Lautstärkeunterschied wird ausgeglichen. So beurteilst du das Plug-in fair.
Fehlende, nicht lizenzierte oder fehlerhafte Plug-ins werden ohne Pop-ups übersprungen, und dein Projekt öffnet trotzdem. Eine kleine Statusanzeige zeigt, welche Plug-ins nicht verfügbar sind, und bietet einen neuen Versuch an.
Die drei Modi des AI Engineers in der DAW: MIXING für den Mix, MASTERING für den Master und MIXING + MASTERING für beides in einem Durchgang. In allen dreien misst er, schlägt vor, und du entscheidest, was angewendet wird.
CopyFX bringt deine Vocals näher an den Sound einer Referenz. Du importierst eine Vocal-Spur oder einen fertigen Mix - aus einem Mix werden die Vocals automatisch isoliert. CopyFX analysiert Klang, Kompression, De-Essing, Sättigung, Hall, Delay, Stereobreite und die Position der Vocals im Mix, zeigt die Übereinstimmung deiner Vocals in Prozent und baut eine Plug-in-Kette mit deinen eigenen Plug-ins, wo sie passen, sonst mit den eingebauten. Ein Stärke-Regler bestimmt, wie weit es geht; du hörst mit A/B vor und wendest es als einen umkehrbaren Schritt an. Am genauesten wird es mit einer Vocal-Spur - aus einem fertigen Mix lassen sich Hall und Stereobreite schwerer schätzen.
Nein. Die Analyse läuft auf deinem Rechner, und dein Audio wird nie hochgeladen.
Nein. Nichts ändert sich, bevor du einen Vorschlag anwendest. Jede angewendete Änderung wird mit ihren Werten vorher und nachher aufgeführt und lässt sich einzeln rückgängig machen.
Ja. Lade einen Referenztrack und vergleiche ihn im A/B mit angeglichenem Pegel mit deinem Mix. Der AI Engineer kann deinen Mix auch für dich mit der Referenz vergleichen.
Nein. Die DAW funktioniert auch ohne den AI Engineer vollständig: aufnehmen, editieren, mischen, exportieren. Er ist Teil jeder Lizenz - ob du ihn nutzt, entscheidest du.
Noch Fragen?
Schreib uns eine E-Mail - wir antworten persönlich.