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Häufige Fragen
Antworten zur DAW, zu AI Mixing und AI Mastering, zum Zugang und zum Konto. Wenn etwas offen bleibt, schreib uns.
27 Fragen
Deinen Engineer Factory Zugang - monatlich, jährlich oder einmalig als Lifetime. Damit öffnest du die DAW direkt im Browser, ohne Installation, und kannst die Desktop-DAW mit zusätzlichen Funktionen herunterladen. Die DAW selbst kostet nichts extra, und 100 GB Cloud-Speicher sind enthalten. In der Desktop-DAW meldest du dich mit demselben Konto an.
Nein. AI Mixing, AI Mastering und Mixing + Mastering gehören zur DAW und sind in jedem Zugang enthalten, im Browser wie in der Desktop-DAW. Eine eigene AI-Stufe gibt es nicht.
Im Browser startest du sofort, ohne Installation: Projekte anlegen, Audio reinziehen, mischen, mit dem AI Engineer mischen und mastern, exportieren und in deiner Cloud speichern. Die Desktop-DAW für Windows und macOS hat zusätzliche Funktionen: deine VST3-Plug-ins, Sprachsteuerung „Hey Engine“, Mix Radar, CopyFX, der Beat Creator, AI-Favoriten und die Wahl deines Audiogeräts. Beides nutzt du mit demselben Zugang und denselben Cloud-Projekten.
100 GB sind in jedem Zugang enthalten - auch im Lifetime-Zugang. Brauchst du mehr, buchst du in deinem Konto +100 GB dazu, monatlich oder jährlich; das endet, wann du willst. Für zusätzlichen Speicher gibt es keine Lifetime-Option. Wie viel du belegt hast, siehst du in deinem Konto und in der DAW.
Die Desktop-DAW auf bis zu drei Geräten gleichzeitig je Konto. Geräte gibst du jederzeit im Programm oder in deinem Konto auf dieser Website wieder frei, zum Beispiel wenn du den Rechner wechselst. Im Browser meldest du dich einfach mit deinem Konto an.
Für die Anmeldung und die Prüfung deines Zugangs brauchst du eine Internetverbindung. Die Desktop-DAW prüft regelmäßig neu; nach einer erfolgreichen Prüfung kannst du dort für einen begrenzten Zeitraum auch offline arbeiten. Die AI-Analyse läuft lokal - in deine Cloud kommt nur, was du dort speicherst.
Ja. In deinem Konto unter 'Verträge hier kündigen' genügen zwei Klicks, einen Grund musst du nicht nennen. Das wirkt zum Ende des bezahlten Zeitraums; bis dahin bleibt alles aktiv, danach wird nichts mehr abgebucht. Der Lifetime-Zugang hat keine Laufzeit und muss nicht gekündigt werden.
In deinem Konto auf dieser Website: Dort siehst du deinen Zugang und Status, deinen Cloud-Speicher, gibst Geräte frei und findest den Download und deine Bestellungen. Rechnungen und Zahlungsbelege kommen per E-Mail von unserem Zahlungsdienstleister Stripe.
VST3, mit automatischem Latenzausgleich. VST2 und AU werden nicht unterstützt. Dazu kommen 24 eingebaute Plug-ins.
Noch nicht. Unter Windows laufen Audiogeräte derzeit über Windows Audio (WASAPI) mit Low-Latency-Modus und über DirectSound. Auf dem Mac nutzt die DAW Core Audio.
Ja. Sag „Hey Engine“ und dann, was du willst: Spuren, Plug-ins, Parameter, Sends, Busse, Routing, Pegel, Automation, Tempo und Projekteinstellungen. Engine zeigt dir erst, was verstanden wurde, und ändert erst danach etwas - du bestätigst oder brichst ab. Die Erkennung läuft vollständig auf deinem Rechner, nichts wird hochgeladen, und die Sprachsteuerung ist standardmäßig aus. Deutsch und Englisch kannst du in einer Sitzung frei mischen, und ist etwas unklar, fragt Engine nach.
Ja. Jedes eingebaute Plug-in bringt Werks-Presets mit, und eigene speicherst, benennst und löschst du selbst. Bei VST3-Plug-ins von Drittanbietern kommen ihre Presets und ihre eigenen Programme dazu. Außerdem gibt es in jedem kompatiblen Plug-in einen AI-Assistant-Button: Er misst das Signal und legt 3-5 passende Varianten als Karten vor - eine Karte gedrückt halten spielt sie vor, ein Klick übernimmt sie.
Dein Projekt bleibt sicher. Die Audio-Engine läuft getrennt von der Oberfläche: Stürzt ein Plug-in ab, bleiben das Fenster und dein ungespeichertes Projekt offen, die Engine startet neu und nennt das Plug-in, das den Absturz verursacht hat.
Ja, im Browser und in der Desktop-DAW. Du exportierst deinen Mix als MP3 mit 320, 256, 192 oder 128 kbit/s oder mit variabler Bitrate (V0). Einzelne Spuren exportierst du als WAV.
Für die Desktop-DAW: Windows 10 oder 11 (64 Bit) mit einem Audiogerät über Windows Audio (WASAPI) oder DirectSound, oder macOS 11 oder neuer mit Core Audio. VST3-Plug-ins sind optional. Im Browser: ein aktuelles Google Chrome am Computer. Für beides eine Internetverbindung für die Anmeldung und die Prüfung deines Zugangs.
Ja. Die Desktop-DAW gibt es für macOS 11 oder neuer, für Apple Silicon und Intel. Den Download findest du in deinem Konto. Plug-ins lädt sie wie unter Windows im Format VST3. Audio Units werden nicht unterstützt.
Ja. Eine Spur kann ein Plug-in auf einer anderen steuern - zum Beispiel die Kick den Kompressor auf dem Bass. EF Compressor, EF Gate und EF De-Esser haben einen Sidechain-Eingang, und die Sidechain-Eingänge von VST3-Plug-ins werden unterstützt. Das Signal lässt sich pre oder post Fader abgreifen und bleibt im Timing.
Engineer Factory fragt dich, ob daraus eine Mixing-Vorlage werden soll. Es erkennt, was in jeder Datei steckt - Vocals (auch Lead, Double, Ad-lib und Feature), Drums, Bass, Musik oder Sonstiges -, schlägt die Songteile vor und erkennt das Tempo. Du prüfst und änderst alles, markierst bei Bedarf einen Feature-Artist und bekommst ein fertiges Projekt: Die Spuren liegen in Ordnern, es entstehen nur die Busse, die auch gebraucht werden, und alles ist eingefärbt. Später ziehst du weitere Dateien einfach dazu - oder du importierst ganz ohne Vorlage.
Die drei Modi des AI Engineers in der DAW: MIXING für den Mix, MASTERING für den Master und MIXING + MASTERING für beides nacheinander. In allen dreien analysiert er, zeigt dir eine kurze Liste der Änderungen und wendet sie an - alles Weitere steht hinter „Details“.
Der AI Engineer misst deine Spuren einmal, entscheidet daraus den ganzen Mix und Master, wendet ihn an und misst ihn noch einmal nach: die Balance der Stimmen gegen den Beat wird korrigiert, die Lautheit des Masters auf das Ziel gebracht, die True-Peak-Decke gehalten. Vorher speichert er das Original als Version, danach den AI Mix und den AI Master - du schaltest jederzeit dazwischen um. Nichts wird aus Gewohnheit hinzugefügt: Was die Messung nicht verlangt, bleibt weg. Und wenn dir etwas trotzdem nicht gefällt: Weich, Moderat oder Aggressiv wählen, die Quick Controls bewegen, oder jeden Schritt einzeln oder den ganzen Lauf rückgängig machen.
Ein Live-Überblick über die Probleme in deinem Mix: Bassbereich, Verdeckungen, Vocal-Klarheit, Dynamik, Stereobild, Headroom, Clipping und Resonanzen. Gemessen wird am echten Mix, und zu jedem gefundenen Problem gibt es eine passende Lösung, die du mit einem Klick anwendest.
CopyFX bringt deine Vocals näher an den Sound einer Referenz. Du importierst eine Vocal-Spur oder einen fertigen Mix - aus einem Mix werden die Vocals automatisch isoliert. CopyFX analysiert Klang, Kompression, De-Essing, Sättigung, Hall, Delay, Stereobreite und die Position der Vocals im Mix, zeigt die Übereinstimmung deiner Vocals in Prozent und baut eine Plug-in-Kette mit deinen eigenen Plug-ins, wo sie passen, sonst mit den eingebauten. Ein Stärke-Regler bestimmt, wie weit es geht; du hörst mit A/B vor und wendest es als einen umkehrbaren Schritt an. Am genauesten wird es mit einer Vocal-Spur - aus einem fertigen Mix lassen sich Hall und Stereobreite schwerer schätzen.
Ja. Der AI Beat Creator schreibt einen Beat aus Style, Tempo, Tonart, Stimmung, Energie und Komplexität - zwölf Styles von Trap und Drill bis House, Afro und Lo-Fi, jeder mit eigenem Tempobereich, Hat-Feel und eigener Besetzung. Inspire Me macht einen ganzen Beat, dessen Teile zusammenpassen; Generieren bietet vier Vorschläge für einen Part; jeder Step und jede Note lässt sich bearbeiten. Du hörst alles über die eigenen Instrumente der DAW, bringst deine eigenen Samples in die Bibliothek, und In DAW erstellen macht daraus einen Ordner Beat mit einer Spur pro Part - ein Schritt, den du rückgängig machen kannst. Derselbe Seed ergibt immer wieder denselben Beat.
Nein. Die Analyse läuft lokal: in der Desktop-DAW auf deinem Rechner, im Browser in deinem Browser. Für die Analyse wird nichts hochgeladen; in deine Cloud kommt nur, was du dort speicherst. Die Spracherkennung der Desktop-DAW arbeitet vollständig auf deinem Rechner.
Nein. Nach der Analyse zeigt er dir die geplanten Änderungen und wartet, bis du sie startest - es sei denn, du stellst in den Einstellungen ein, dass er direkt loslegt. In der Änderungsliste machst du jeden Schritt oder die ganze Sitzung rückgängig.
Nein. Die DAW funktioniert auch ohne den AI Engineer vollständig: aufnehmen, editieren, mischen, exportieren. Er ist Teil jedes Zugangs - ob du ihn nutzt, entscheidest du.
Ja. In den AI-Einstellungen wählst du je Kategorie dein Lieblings-Plug-in, etwa für EQ, Dynamik oder Hall. Zur Wahl stehen nur Plug-ins, die der AI Engineer wirklich steuern kann.
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